Keine Gnade: Ronaldo bleibt gesperrt

Cristiano Ronaldo kommt sein Schubser gegen Schiedsrichter Ricardo de Burgos Bengoetxea teuer zu stehen.
Image: Cristiano Ronaldo kommt sein Schubser gegen Schiedsrichter Ricardo de Burgos Bengoetxea teuer zu stehen.  © DPA pa

Cristiano Ronaldo von Real Madrid muss weiter zuschauen. Der Einspruch gegen seine Strafe ist vor dem spanischen Sportgerichtshof TAD gescheitert.

Der spanische Rekordmeister Real Madrid ist mit einem Einspruch gegen die Fünf-Spiele-Sperre des Weltfußballers auch vor dem spanischen Sportgerichtshof TAD gescheitert. Das bestätigte ein TAD-Sprecher am Dienstag der französischen Nachrichtenagentur AFP. Zuvor war ein Einspruch bereits vom spanischen Fußballverband RFEF abgewiesen worden.

Der 32-jährige Portugiese hatte beim 3:1-Hinspielsieg seines Teams im spanischen Supercup beim Erzrivalen FC Barcelona Schiedsrichter Ricardo de Burgos Bengoetxea geschubst. Der Europameister fehlte danach beim Rückspiel (2:0) und beim Ligaauftakt bei Deportivo La Coruna (3:0).

Ronaldo hatte sogar eine Kampagne gegen seine Person gewittert. "Für mich ist das übertrieben und lächerlich, das nennt man Verfolgung!", schrieb er bei Instagram, nachdem der spanische Verband den Einspruch abgewiesen hatte.

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