Kickbase: Für lars Stindl hat das Warten endlich ein Ende

Traum-Comeback für den Gladbacher

Lars Stindl ist der Spieler des 7. Spieltags.
Image: Lars Stindl ist der Spieler des 7. Spieltags.  © Privat

Noch vor der Partie gegen den FC Bayern äußerte sich Trainer Dieter Hecking öffentlich, dass die Saison für den Kapitän der Fohlenelf erst nach der Länderspielpause richtig losgeht.

162 Tage nach seinem Syndesmosebandriss steht Stindl überraschend in der Startelf der Fohlen. Mit Erfolg: Am vergangenen Spieltag ackerte der 30-Jährige als hängende Spitze im Mittelfeld und leitete den Führungstreffer ein. Um dem Comeback die Krone aufzusetzen, trug er sich in der 16. Minute in die Torschützenliste ein.

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Nach einem unkonzentrierten, kurzen Abstoß von Neuer, klaut Jonas Hofmann Thiago den Ball und legt auf Stindl ab. Der legt sich das Spielgerät auf den starken rechten Fuß und schließt trocken ins kurze Eck ab.

Nach 66 Minuten war die Batterie dann leer und Stindl bekam seine wohlverdiente Pause. 8,8 Kilometer ließ er hinter sich und gewann 67% seiner Zweikämpfe. Nach dem Abpfiff konnte er zusammen mit seiner Mannschaft den 3:0 Auswärtssieg in München bejubeln.

Was bedeutet das für Kickbase Manager?

Der letzte Spieltag hat bewiesen, dass Gladbach nicht nur ohne Lars Stindl kann, sondern auch mit. Als Kapitän wird der Nationalspieler eine tragende Rolle in der Mannschaft spielen. Bei seinem ersten Einsatz in dieser Saison erzielte er direkt 175 Punkte. Selbstredend ist der Marktwert aktuell am steigen, was auch über die Länderspielpause nicht abflachen wird.

Die Vergangenheit hat bereits gezeigt, dass Stindl auch ohne Torbeteiligungen im dreistelligen Punktebereich landen kann. Wenn man also die Chance hat, Stindl auf dem Transfermarkt zu ergattern, dann sollte man das schleunigst tun. Enttäuscht hat er seine Manager bisher noch nie.

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  1. Tor - Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt): Der Torhüter verhinderte gegen Hoffenheim in der Nachspielzeit mit einer Glanztat gegen Ishak Belfodil den Ausgleich und war auch sonst immer zur Stelle.
    Image: Tor - Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt): Der Torhüter verhinderte gegen Hoffenheim in der Nachspielzeit mit einer Glanztat gegen Ishak Belfodil den Ausgleich und war auch sonst immer zur Stelle. © Getty
  2. Abwehr - Aaron (1. FSV Mainz 05): Der Linksverteidiger ließ gegen den Hertha in der Defensive kaum etwas anbrennen und sorgte in der Offensive stets für Gefahr.
    Image: Abwehr - Aaron (1. FSV Mainz 05): Der Linksverteidiger ließ gegen den Hertha in der Defensive kaum etwas anbrennen und sorgte in der Offensive stets für Gefahr. © Getty
  3. Abwehr - Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach): In seinem 100. Pflichtspiel für die Fohle lieferte der Schweizer in der Innenverteidigung eine ganz starke Leistung ab und hatte großen Anteil daran, dass die Borussia in München zu Null spielte.
    Image: Abwehr - Nico Elvedi (Borussia Mönchengladbach): In seinem 100. Pflichtspiel für die Fohlen lieferte der Schweizer in der Innenverteidigung eine ganz starke Leistung ab und hatte großen Anteil daran, dass die Borussia in München zu Null spielte. © DPA pa
  4. Abwehr - Matthias Ginter (Borussia Mönchengladbach): Mit seinem herausragenden Stellungspiel war der Nationalspieler einer der Garanten dafür, dass Bayerns Torjäger Robert Lewandowski keinen Stich sah.
    Image: Abwehr - Matthias Ginter (Borussia Mönchengladbach): Mit seinem herausragenden Stellungspiel war der Nationalspieler einer der Garanten dafür, dass Bayerns Torjäger Robert Lewandowski keinen Stich machte. © Getty
  5. Bremens Neuzugang Davy Klaassen trifft zum 1:0 gegen den VfL Wolfsburg.
    Image: Mittelfeld - Davy Klaassen (Werder Bremen): Der Mittelfeld-Antreiber fungierte gegen den VfL Wolfsburg mit seinem Führungstreffer als Dosenöffner. Darüber hinaus gewann er 77 Prozent seiner Zweikämpfe. © Getty
  6. Mittelfeld - Christoph Kramer (Borussia Mönchengladbach): Der Weltmeister von 2014 lieferte auf der Sechser-Position eine blitzsaubere Leistung ab. In dieser Form ist er nicht aus Gladbachs Startelf wegzudenken.
    Image: Mittelfeld - Christoph Kramer (Borussia Mönchengladbach): Der Weltmeister von 2014 lieferte auf der Sechser-Position eine blitzsaubere Leistung ab. In dieser Form ist er nicht aus Gladbachs Startelf wegzudenken.  © DPA pa
  7. Mittelfeld - Weston McKennie (FC Schalke 04): Erst das Siegtor in der Champions League gegen Moskau, dann das erste Bundesliga-Tor gegen Düsseldorf - das königsblaue Mentalitätsmonster kommt aus dem Jubeln nicht mehr heraus.
    Image: Mittelfeld - Weston McKennie (FC Schalke 04): Erst das Siegtor in der Champions League gegen Moskau, dann das erste Bundesliga-Tor gegen Düsseldorf - das königsblaue Mentalitätsmonster kommt aus dem Jubeln nicht mehr heraus. © Getty
  8. Angriff - Marcel Sabitzer (RB Leipzig): Der Österreicher schnürte beim Leipziger Kantersieg gegen den 1. FC Nürnberg einen Doppelpack, zeigte sich enorm lauffreudig und wirbelte zumeist unbedrängt durch das Mittelfeld.
    Image: Mittelfeld - Marcel Sabitzer (RB Leipzig): Der Österreicher schnürte beim Leipziger Kantersieg gegen den 1. FC Nürnberg einen Doppelpack, zeigte sich enorm lauffreudig und wirbelte zumeist unbedrängt durch das Mittelfeld. © DPA pa
  9. Angriff - Bobby Wood (Hannover 96): Der Knoten ist geplatzt! Der US-Amerikaner traf gegen den VfB Stuttgart zwei Mal per Kopf und brachte die Niedersachsen damit auf die Siegerstraße.
    Image: Angriff - Bobby Wood (Hannover 96): Der Knoten ist geplatzt! Der US-Amerikaner traf gegen den VfB Stuttgart zwei Mal per Kopf und brachte die Niedersachsen damit auf die Siegerstraße. © DPA pa
  10. Angriff - Paco Alcacer (Borussia Dortmund): Der Spanier wurde gegen Augsburg in der 59. Minute beim Stand von 0:1 eingewechselt. Erst sorgte er zwei Mal für den Ausgleich, ehe er in der Nachspielzeit das Stadion mit seinem Siegtreffer explodieren ließ.
    Image: Angriff - Paco Alcacer (Borussia Dortmund): Der Spanier wurde gegen Augsburg in der 59. Minute beim Stand von 0:1 eingewechselt. Erst sorgte er zwei Mal für den Ausgleich, ehe er in der Nachspielzeit das Stadion mit seinem Siegtreffer explodieren lie © Getty
  11. Angriff - Timo Werner (RB Leipzig): Der Nationalspieler erzielte einen Doppelpack und war von den Nürnbergern nicht in den Griff zu kriegen. Der Elfmeter-Fehlschuss war da nur ein kleiner Schönheitsfehler.
    Image: Angriff - Timo Werner (RB Leipzig): Der Nationalspieler erzielte einen Doppelpack und war von den Nürnbergern nicht in den Griff zu kriegen. Der Elfmeter-Fehlschuss war da nur ein kleiner Schönheitsfehler. © Getty
  12. Die Sky Sport Top-Elf des 7. Spieltags.
    Image: Die Sky Sport Top-Elf des 7. Spieltags. © Sky

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