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Klinsmann kehrt offenbar nicht in Hertha-Aufsichtsrat zurück

Klinsmann kehrt wohl nicht in Hertha-Aufsichtsrat zurück

Sport-Informations-Dienst (SID)

13.02.2020 | 11:58 Uhr

Jürgen Klinsmann kritisiert Hertha-Geschäftsführer Michael Preetz.
Image: Jürgen Klinsmann kritisiert Hertha-Geschäftsführer Michael Preetz. © Getty

Nach seinem unrühmlichen Abgang als Trainer des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC kehrt Jürgen Klinsmann offenbar nicht in den Aufsichtsrat des Hauptstadtklubs zurück.

Wie der Spiegel berichtet, soll der frühere Bundestrainer gar keine Funktion mehr bei den Berlinern bekleiden. Am Donnerstag wollen sich Investor Lars Windhorst, Sport-Geschäftsführer Michael Preetz und Präsident Werner Gegenbauer auf einer gemeinsamen Pressekonferenz äußern (live ab 11.30 Uhr auf Sky Sport News HD und im Stream).

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Bei Facebook hat sich der ehemalige Hertha-Coach Jürgen Klinsmann über die Gründe für seinen Rücktritt geäußert und dabei auch Geschäftsführer Michael Preetz kritisiert (Video-Länge: 12:31 Minuten)/Quelle: Facebook: Jürgen Klinsmann

Klinsmann begründet Rücktritt mit "fehlenden Kompetenzaufteilungen"

Klinsmann war im Zuge des Engagements von Windhorst als dessen Vertrauter in das Kontrollgremium gerückt, hatte sein Mandat aber ruhen lassen, als er am 27. November das Traineramt vom entlassenen Ante Covic übernommen hatte. Am Dienstag hatte der 55-Jährige dann völlig überraschend seinen Rücktritt erklärt und damit auch die Vereinsverantwortlichen überrascht.

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Klinsmann begründete sein Vorgehen mit fehlenden "Kompetenzaufteilungen" zwischen ihm und Preetz. Grundsätzlich hatte er seine Bereitschaft erklärt, in den Aufsichtsrat zurückzukehren, überließ die Entscheidung aber den handelnden Personen.

Sport-Informations-Dienst (SID)

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