DFB: Reschke verteidigt Nachwuchskonzept

Kritiker-"Grütze": Reschke verteidigt DFB-Reform

Michael Reschke
Image: Michael Reschke kann der neuen DFB-Reform viel Positives abgewinnen.  © Imago

Der langjährige Bundesliga-Funktionär Michael Reschke hat das neue Nachwuchskonzept des DFB vehement gegen Kritiker wie Hans-Joachim Watzke verteidigt.

"Das Nachwuchskonzept ist viel besser als es landläufig rübergebracht wird", sagte Reschke im Sport1-Doppelpass, er sei deshalb "völlig konsterniert, wie viel Grütze da erklärt wird".

DFB-Vize Watzke hatte von einem "grundsätzlich falschen Ansatz" gesprochen und mit polemischen Aussagen Bernd Neuendorf auf den Plan gerufen. Der DFB-Präsident zeigte sich "überrascht" von den Äußerungen des Dortmunder Geschäftsführers.

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DFB-Vizepräsident Hans-Joachim Watzke hat jüngst für Aufsehen gesorgt nach seinen Aussagen zur Nachwuchs-Reform. Kommunikationsexperte Michael Cramer dazu.

Reschke wird deutlich: "Viertelahnung"

Auch Reschke ist "überrascht, wie viele Leute aus Viertelahnung heraus - ich sage bewusst nicht Halbwissen - das Thema kommentieren". Er forderte: "Bitte eintauchen und dann wirklich sehen, was die Fundamente des Konzeptes sind. Da sind so viele interessante Ansätze, die uns weiterhelfen."

Auch trat er der Mär entgegen, bei der Reform würde der Wettbewerbscharakter abgeschafft. "Es ist ein total leistungsorientierter Gewinngedanke dabei", betonte Reschke und bilanzierte: "Da waren absolute Experten beteiligt, und da ist was Sinnvolles bei rausgekommen."

SID

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