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Manchester United News: Stimmung am Siedepunkt – Elf Spieler wollen United verlassen

Stimmung am Siedepunkt: Elf Spieler wollen United angeblich verlassen

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Premier League, 21. Spieltag: Die Highlights der Partie Manchester United vs. Wolverhampton Wanderers (Video-Länge: 2:50 Minuten).

Auch die Übernahme von Ralf Rangnick hat offenbar nichts geändert. Die Stimmung bei Manchester United gilt weiterhin als schlecht. Elf Spieler sollen nun das Weite suchen wollen.

Die Red Devils laufen weiter ihren eigenen Erwartungen hinterher. Manchester United hat schon lange nichts mehr mit dem Meisterschaftskampf zu tun und muss aktuell sogar um einen Champions-League-Platz beziehungsweise einen Europa-League-Platz kämpfen. Kein Wunder, dass die Stimmung innerhalb des Teams schlecht ist. Daran konnte auch die kurze Erfolgsserie unter Ralf Rangnick mit drei Siegen und einem Remis nichts ändern.

Gespaltenes Team

Dass es bei United nicht läuft, zeigte schließlich das 0:1 gegen Watford eindrucksvoll. Außenverteidiger Luke Shaw monierte nach der Partie: "Es hat sich nicht danach angefühlt, als würden wir alle zusammenspielen." Shaws Vermutung passt zu der Annahme, dass das Team gespalten ist. Das berichtet nämlich der englische Mirror.

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Bei der ersten Niederlage seit seinem Amtsantritt hat sich Manchester United aus Sicht von Interimstrainer Ralf Rangnick wieder wie in den Wochen vor seinem Amtsantritt präsentiert.

Demnach gibt es eine Gruppe von Spielern, die aktuell für die schlechte Atmosphäre im Team sorgen soll. Das seien Spieler, die aktuell mit ihrer sportlichen Situation nicht zufrieden seien, weil sie keine oder nur wenige Einsätze bekämen. Dazu gehören echte Hochkaräter: Anthony Martial, Edinson Cavani, Donny van de Beek, Dean Henderson, Juan Mata, Eric Bailly und Jesse Lingard. Dem gegenüber stehen die Stammspieler, auf die auch schon Rangnicks Vorgänger Ole Gunnar Solskjaer setzte.

Spieler mit Rangnick überfordert

Bei den Ersatzspielern scheint der Geduldsfaden nun gerissen zu sein. Sie hatten sich unter Rangnick neue Chancen erhofft, weil das etablierte Personal schon vorher nicht geliefert hatte. Zudem sollen manche von den elf Spielern, die der Mirror als Abgangswillige aufgetan hat, mit dem Coaching des Deutschen überfordert sein. Sky Sports-Experte Gary Neville stellt die Geschlossenheit der Mannschaft in Frage: Irgendetwas stimmt da drin nicht. Ich weiß nicht, was es ist, aber es wird auf jeden Fall gemeckert - alle gehen aufeinander los und helfen sich nicht gegenseitig."

Neville ergänzt: "Der Geist in der Umkleidekabine ist sehr wichtig, und ich glaube nicht, dass sie im Moment alle zusammen sind. Es gibt einen Kampf um die Führung. Harry Maguire ist der Kapitän, aber er fühlt sich nicht wie ein Kapitän."

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Am kommenden Montag trifft United im FA Cup auf Aston Villa. Vor heimischem Publikum kann der englische Rekordmeister demonstrieren, wie geeint die Mannschaft ist. Einen Ausrutscher können sich Ronaldo und Co. nicht erlauben. Ansonsten droht das frühe Pokal-Aus.

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