ManCity: CAS bestätigt Eingang der Klage gegen Europacup-Ausschluss

Man City macht Klage gegen CL-Sperre offiziell

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Die Champions-League-Sperre von Manchester City bedeutet: City hat entweder in dieser Saison - oder erst 2023 wieder die Chance auf den Gewinn des Henkelpotts.

Bevor Manchester City heute Abend gegen Real in der Königsklasse gegen den Ball tritt (live und exklusiv ab 20:50 auf Sky Sport 2 HD), hinterlegte der amtierende englische Meister nun offiziell seine Klage gegen den drohenden Europacup-Ausschluss.

Manchester City hat beim Internationalen Sportgerichtshof CAS wie erwartet Widerspruch gegen die von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) verhängte zweijährige Europapokalsperre eingelegt. Das CAS bestätigte in einer Mitteilung am Mittwoch den Eingang eine entsprechenden Klage.

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Urteil nicht absehbar

Diese richte sich gegen die Entscheidung des unabhängigen Finanzkontrollgremiums der UEFA vom 14. Februar, in der die Sperre gegen City nebst einer Geldstrafe in Höhe von 30 Millionen Euro ausgesprochen wurde, hieß es. Wann er in diesem Fall zu einem Urteil kommen werde, sei aktuell noch nicht absehbar, teilte der CAS weiter mit.

City war vorgeworfen worden, unrechtmäßige Geldzuwendungen durch seine arabischen Investoren erhalten zu haben. "Diese Anschuldigungen sind schlicht nicht wahr. Der Besitzer hat kein Geld in den Klub gesteckt, das nicht korrekt ausgewiesen wurde", sagte Geschäftsführer Ferran Soriano dazu.

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Sport-Informations-Dienst (SID)