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Messi, Benzema & Co.: So hoch sind die Ausstiegsklauseln der Top-Stars

Bis zu einer Milliarde Euro: Die teuersten Ausstiegsklauseln der Welt

Sky Sport

30.01.2020 | 18:54 Uhr

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Image: Spieler von Real Madrid und vom FC Barcelona dominieren die Rangliste der höchsten Ausstiegsklauseln.  © Imago

Top-Klubs verlieren ungerne ihre Super-Stars und verankern deshalb Ausstiegsklauseln, die scheinbar niemals bezahlt werden. Bis zu einer Milliarde Euro würden fällig werden.

Im Jahr 2017 wechselte Neymar für 222 Millionen Euro vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain - möglich wurde dieser Transfer durch eine Ausstiegsklausel. Vor einigen Jahren schien es unmöglich, dass derartige Summen für Fußballer bezahlt werden. Auch aufgrund dieser Entwicklung werden die Ausstiegsklauseln der Top-Stars in astronomischer Höhe vereinbart. Sky Sport hat die höchsten Ausstiegsklauseln zusammengestellt.

Die Bildergalerie zum Durchklicken:

  1. Joao Felix schnürt gegen Juventus einen Doppelpack.
    Image: Joao Felix (Atletico Madrid) dürfte die Spanier für 350 Millionen Euro verlassen.  © Getty
  2. Ob Ousmane Dembele noch einmal in den Meisterschaftskampf mit Real Madrid eingreifen wird, steht aktuell in den Sternen.
    Image: Einst wechselte Ousmane Dembele (FC Barcelona) für kolportierte 120 Millionen Euro plus Boni vom BVB zu den Katalanen. Damals vereinbarten Barca und Dembele eine Ausstiegsklausel in Höhe von 400 Millionen Euro.  © Imago
  3. Robert Lewandowski feiert mit Philippe Coutinho seinen Treffer zum 2:0 bei Hertha BSC.
    Image: Aktuell ist Philippe Coutinho (l.) an den FC Bayern verliehen. Die Münchener besitzen dem Vernehmen nach eine Kaufoption in Höhe von 120 Millionen Euro. Die offizielle Ausstiegsklausel für seinen Barca-Vertrag liegt aber bei 400 Millionen. © DPA pa
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    Image: Der FC Barcelona verpflichtete den Brasilianer Arthur 2018 für bis zu 40 Millionen Euro und verankerten eine Ausstiegsklausel in Höhe von 400 Millionen Euro im Vertrag des Mittelfeld-Juwels. © Imago
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    Image: Im vergangenen Sommer verpflichtete Barca den viel umworbenen Frenkie de Jong (l.). Der Holländer unterschrieb einen Vertrag bis 2024. Gegen eine Zahlung in Höhe von 400 Millionen Euro würde sich dieser allerdings auflösen.  © Imago
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    Image: Will man Verhandlungen mit Barca umgehen, um Sergi Roberto zu verpflichten, wäre eine Zahlung in Höhe von 500 Millionen Euro fällig.  © Imago
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    Image: Das Urgestein des FC Barcelona hat eine Ausstiegsklausel in Höhe von einer halben Milliarde Euro - allerdings hat der spanische Innenverteidiger mehrfach betont, seine Karriere bei der Blaugrana beenden zu wollen. © Imago
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    Image: Eine weitere Barca-Legende, die ihre Karriere dem Vernehmen nach bei den Katalanen beenden wird, ist Sergio Busquets. Die Ausstiegsklausel des Mittelfeld-Routiniers liegt ebenfalls bei 500 Millionen Euro.  © Imago
  9. Francisco Trincao - vom SC Braga zum FC Barcelona (spielberechtigt ab 1. Juli)
    Image: Francisco Trincao wechselt im Sommer vom SC Braga zum FC Barcelona. Die Katalanen haben den 20-jährigen Rechtsaußen mit einer Ausstiegsklausel von 500 Millionen Euro ausgestattet. © Imago
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    Image: Würde man sowohl Gareth Bale (l.) als auch Toni Kroos (r.) verpflichten wollen, müsste man eine Milliarde Euro hinblättern. Die Ausstiegsklauseln der beiden Spieler von Real Madrid liegen jeweils bei 500 Millionen Euro. © Imago
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    Image: Dani Cabellos ist derzeit von Real Madrid an Arsenal London verliehen. Auch er besitzt eine Ausstiegsklausel in Höhe von 500 Millionen Euro.  © Getty
  12. Sechsfacher Sieger: Lionel Messi vom FC barcelona hat den Ballon D'Or 2019 mit insgesamt 686 Punkten gewonnen.
    Image: Gegen eine Zahlung von 700 Millionen Euro könnte der sechsfache Weltfußballer Lionel Messi aus seinem Vertrag beim FC Barcelona aussteigen.  © Imago
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    Image: Für 1,4 Milliarden Euro wären Marco Asensio und Isco von Real Madrid zu haben. Dabei entfallen jeweils 700 Millionen Euro auf die beiden Offensiv-Spieler. © Imago
  14. PLATZ 19: Vinicius Junior (Real Madrid) - 19 Jahre, 2 Monate, 13 Tage
    Image: Die Ausstiegsklausel von Sturm-Juwel Vinicius Junior beträgt ebenfalls 700 Millionen Euro.  © Imago
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    Image: Als Luka Modric seinen Vertrag bei Real Madrid verlängerte, wurde eine Ausstiegsklausel in Höhe von 750 Millionen Euro vereinbart. © Imago
  16. Brahim Diaz soll im Winter verliehen werden.
    Image: Brahim Diaz spielt unter Real-Coach Zinedine Zidane keine nennenswerte Rolle, dennoch müssten interessierte Vereine 750 Millionen Euro zahlen, sollte Real Madrid einem Verkauf nicht zustimmen.  © Getty
  17. Konfetti-Fiesta: Die neue Jubelpose von Barca-Stürmer Antoine Griezmann.
    Image: Mit Geld um sich schmeißen müsste der Verein, der Antoine Griezmann vom FC Barcelona verpflichten wollen würde. Die Ausstiegsklausel des Weltmeisters von 2018 liegt bei 800 Millionen Euro. © DPA pa
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    Image: Seit 2009 darf Karim Benzema für Real Madrid jubeln. Die Konstante in der Offensiv-Abteilung der Königlichen würde eine Milliarde Euro kosten, wenn die Ausstiegsklausel aktiviert werden würde. © Imago

Das spanische Arbeitsrecht sieht vor, dass Arbeitnehmer jederzeit aus ihrem Beschäftigungsverhältnis aussteigen können. Das gilt auch für Profi-Fußballer. Aufgrund dessen sind die spanischen Vereine gesetzlich verpflichtet, Ausstiegsklauseln in die Verträge ihrer Spieler einzubauen.

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Um die Abwerbeversuche anderer europäischer Klubs einzudämmen, werden diese Klauseln in utopischen Regionen angesetzt. Diese Regelung gilt auch für Portugal. In Frankreich sind Ausstiegsklauseln dagegen verboten. In England und Deutschland sind Ausstiegsklauseln erlaubt, aber nicht gesetzlich verpflichtend.

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