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Nach Platzsturm mit Pistole

PAOK-Besitzer rechtfertigt sich: "Waffen sind nicht verboten"

12.03.2018 | 14:17 Uhr

PAOK-Präsident Ivan Savvidis stürmt mit einer Pistole auf den Platz.
Image: PAOK-Präsident Ivan Savvidis stürmt mit einer Pistole auf den Platz. © DPA pa

Der Besitzer von PAOK Solaniki nimmt Vereinspräsident Ivan Savvidis in Schutz. Der hatte nämlich beim Top-Spiel gegen AEK Athen für einen Eklat gesorgt, als er mit einer Waffe am Gürtel auf den Platz stürmte.

Nach einer umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidung war der PAOK-Präsident mit einer Pistole am Gürtel auf den Schiedsrichter zugestürmt. Die Begegnung wurde daraufhin abgebrochen.

PAOK-Präsident stürmt mit Pistole auf den Platz

PAOK-Präsident stürmt mit Pistole auf den Platz

Das Topspiel zwischen Pokalsieger PAOK Saloniki und Spitzenreiter AEK Athen ist am Sonntagabend kurz vor dem Ende abgebrochen worden.

PAOK-Besitzer greift Medien an

"Ivan Savvidis hat niemanden mit einer Waffe bedroht. Das bedeutet, dass die provokanten Überschriften in diversen Medien absolut unwahr sind. Er trägt eine Waffe, weil er die Erlaubnis dazu hat. Das ist in Griechenland nicht verboten", teilte seine Medienagentur der russischen Zeitung Sport Express mit.

Der griechisch-russische Geschäftsmann war in der 90. Minute auf den Platz gelaufen, nachdem das vermeintliche 1:0 für PAOK wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt worden war. Drei Stunden nach dem Abbruch erklärte Schiedsrichter Giorgos Kominos, das Tor zähle doch. (sid)

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