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Pavlovic stärkt Kimmich den Rücken: "Diese Diskussion ist unnötig"

Joshua Kimmich erhält Rückendeckung von Aleksandar Pavlovic. Der Bayern-Profi kann die Diskussion um den DFB-Kapitän nicht nachvollziehen und betont dessen enorme Bedeutung für den FC Bayern München und die Nationalmannschaft.

Bayern-Star Aleksandar Pavlovic (l.) kann die Diskussion um Joshua Kimmich nicht verstehen.
Image: Bayern-Star Aleksandar Pavlovic (l.) kann die Diskussion um Joshua Kimmich nicht verstehen.  © Imago

Aleksandar Pavlovic äußert sich klar zur Debatte um Joshua Kimmich. Trotz starker Konkurrenz im deutschen Mittelfeld sieht er den DFB-Kapitän weiter als unverzichtbaren Führungsspieler.

Aleksandar Pavlovic hat Joshua Kimmich in der aktuellen Diskussion um dessen Stellenwert in der deutschen Nationalmannschaft deutlich den Rücken gestärkt. Der Mittelfeldspieler des FC Bayern München machte in der Sport Bild unmissverständlich klar, dass er die Debatte nicht nachvollziehen kann.

"Für mich gibt es diese Diskussion nicht. Joshua ist unser Kapitän bei der Nationalmannschaft und beim FC Bayern", sagte Pavlovic. Zudem betonte der 22-Jährige die sportliche Bedeutung seines Teamkollegen: "Jeder weiß, wie wichtig er für uns ist."

Fakten zum FC Bayern München

  • Spitzname: Die Roten, FC Hollywood, Die Bayern, Stern des Südens
  • Gründung: 27. Februar 1900
  • Vereinsfarben: Rot-Weiß
  • Stadion: Allianz Arena
  • Trainer: Vincent Kompany
  • Deutsche Meisterschaften: 35 (zuletzt 2026)
  • DFB-Pokalsiege: 21 (zuletzt 2026)

Pavlovic bildet beim FC Bayern regelmäßig gemeinsam mit Kimmich das zentrale Mittelfeld. Entsprechend positiv fällt seine Einschätzung zur Zusammenarbeit aus. "Ich spiele mit ihm beim FC Bayern seit Jahren zusammen auf der Sechs, das macht unglaublich viel Spaß. Wir ergänzen uns super", erklärte der Nationalspieler.

Pavlovic lieferte mit Bischof beim DFB ab

Die Diskussion um Kimmich hatte zuletzt an Fahrt aufgenommen, nachdem Pavlovic und Bayern-Teamkollege Tom Bischof in den Nations-League-Partien gegen Serbien (2:0) und Griechenland (0:0) starke Leistungen gezeigt hatten. Einige Beobachter stellten daraufhin die Frage, wie die ideale Besetzung im deutschen Mittelfeld künftig aussehen sollte.

Pavlovic wollte daraus jedoch keinen Konkurrenzkampf konstruieren. Zwar funktioniere das Zusammenspiel mit Bischof ebenfalls gut, erklärte er. Gleichzeitig verwies er auf die hohe Qualität im deutschen Kader: "Aber es ist doch schön, dass wir in Deutschland so viele gute Spieler auf dieser Position haben. Deswegen finde ich die Diskussion unnötig."

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Auch Kimmich selbst hatte zuletzt gelassen auf die Diskussionen reagiert. Nach dem Bundesliga-Spiel des FC Bayern beim FC Augsburg sagte der DFB-Kapitän selbstbewusst: "Am Ende spielen immer die Besten. Die letzten zehn Jahre ist es mir ganz gut gelungen, zu den Besten zu gehören."

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