Rangnick zu Handy-Platzsturm: "Vertrete unsere Interessen"
Späte Reue
02.11.2017 | 11:40 Uhr
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Ralf Rangnick bereut seinen Platzsturm mit dem Handy in der Halbzeit des DFB-Pokal-Spiels von RB Leipzig gegen den FC Bayern. Der RB-Sportdirektor gab zu, dass die Aktion "nicht die allercleverste Idee" gewesen sei.
Der 59-Jährige war im hitzigen Pokalspiel gegen den FC Bayern unmittelbar nach dem Pausenpfiff in der Red Bull Arena mit seinem Smartphone in der Hand auf den Platz gestürmt. Rangnick hatte Schiedsrichter Felix Zwayer eine umstrittene Szene noch einmal zu zeigen wollen.
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Der Deutsche Fußball-Bund leitete anschließend Ermittlungen ein. Rangnick sagte am Mittwoch nach der Champions-League-Partie der Leipziger beim FC Porto (1:3) bei Sky: "Wir sind so ziemlich die bravste Mannschaft. Da muss es schon jemand geben, der unsere Interessen auf dem Platz vertritt. Das ist letztlich auch meine Aufgabe. Dass es keine besonders schlaue Idee war, das Ganze direkt auf dem Platz zu machen, habe ich schon gesagt."
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