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Schürrle rechnet mit BVB-Fans ab

Nach Wechsel zu Fulham

Sky Sport

09.08.2018 | 18:06 Uhr

Kein Stammplatz, keine Fannähe: Andre Schürrles Zeit in Deutschland ist von Misserfolgen geprägt.
Image: Kein Stammplatz, keine Fannähe: Andre Schürrles Zeit in Deutschland ist von Misserfolgen geprägt. © Getty

Kaum hat Andre Schürrle Dortmund in Richtung Fulham verlassen, rechnet er ab. Der 27-Jährige nimmt sich in einem Interview die BVB-Fans zur Brust.

Dem WM-Finaltor-Vorbereiter fehlte bei Borussia Dortmund über zwei Jahre hinweg die Bindung zum Spiel - und zum Publikum: "Ich wollte Deutschland verlassen. Es waren zwei schwierige Jahre in Dortmund. Die Beziehung zwischen Spielern und Fans war nicht einfach."

Offiziell: Dortmunds Schürrle wechselt nach England

Offiziell: Dortmunds Schürrle wechselt nach England

Jetzt ist es offiziell: BVB-Profi Andre Schürrle wechselt auf Leihbasis zum Fulham Football Club in die Premier League. Angeblich zu einem Spottpreis.

Das größte Problem für den neuen Mann beim FC Fulham? Die Mentalität bei Misserfolgen, wie Schürrle der Sun verriet. "Es gibt sehr viel Neid von den Fans. Besonders für deutsche Nationalspieler, die in der Vergangenheit viel erreicht und dann vielleicht Probleme haben, ist es nicht einfach."

Schürrle: Zu früh zurückgekommen

Die deutsche Neid-Gesellschaft führte Schürrle auch als Grund an, warum viele Nationalspieler lieber ins Ausland gehen. "Wenn du nicht für Bayern München spielst und immer gewinnst, ist es schwierig", sagte er.

2:09
''Wollte raus aus Deutschland'': Schürrle erklärt Fulham-Wechsel

In der Winterpause 2014/2015 kehrte Schürrle vom FC Chelsea nach Deutschland zurück. Nach seinem DFB-Pokalsieg mit dem VfL Wolfsburg wurde er mit 30 Millionen Euro der Dortmunder Rekordtransfer. Der 27-Jährige würde es aber so nicht wiederholen wollen.

Deadline Day - das Transfer-Finale am 31.08. live auf Sky

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"Wenn ich zurückschaue, würde ich einige Dinge anders machen. Vielleicht bin ich zu früh nach Deutschland zurückgekehrt und hätte länger bei Chelsea bleiben sollen."

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