VfL Wolfsburg gibt Stellungnahme nach Spiel gegen Werder Bremen ab

Vor dem Bundesliga-Spiel Wolfsburg gegen Werder kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Bremer Fans, Ordnern und Polizei. Der VfL verurteilt dies deutlich.

Bei der Partie zwischen Wolfsburg und Bremen kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Fans und Ordnern.
Image: Bei der Partie zwischen Wolfsburg und Bremen kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Fans und Ordnern.  © DPA pa

Der VfL Wolfsburg hat die Auseinandersetzungen zwischen Gästefans, Ordnern und der Polizei vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen Werder Bremen (0:1) kritisiert.

"Der VfL Wolfsburg verurteilt die gestrigen Vorfälle in aller Deutlichkeit, die durch einen unnötigen und aggressiven Angriff durch Gästefans auf unsere Ordner starteten", heißt es in einer Stellungnahme des Klubs. "Wir wünschen allen Verletzten eine schnelle und vollständige Genesung."

Bei den Vorfällen am Eingang zum Gästeblock der Volkswagen Arena waren am Samstag nach Angaben der Polizei zehn Werder-Anhänger vorläufig festgenommen und später wieder entlassen worden. Die Bilanz laut Polizeibericht sind drei verletzte Ordner, drei leicht verletzte Polizisten sowie Strafverfahren wegen Körperverletzung, Landfriedensbruch und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.

Bremer Fans greifen Ordner an

Bremer Fans hatten versucht, einen nicht genehmigten Gegenstand in den Gästeblock zu schmuggeln. Als ein Ordner dies verhindern wollte, sei es zu einem "massiven Angriff von Bremer Fans auf Wolfsburger Ordner" gekommen, sagte eine VfL-Sprecherin. Die Polizei griff daraufhin ein. Die Fanhilfe Bremen schrieb bei Instagram von "massiven Übergriffen durch die Polizei" und auch von "Verletzungen, darunter Platzwunden" bei Werder-Fans.

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"Oberstes Ziel des VfL Wolfsburg bleibt es, allen Besucherinnen und Besuchern ein sicheres und friedliches Stadionerlebnis zu gewährleisten", heißt es in der Stellungnahme des Klubs. "Gleichzeitig erwarten wir einen respektvollen Umgang sowie die Einhaltung geltender Regeln, wie sie in den meisten Stadien üblich sind."

dpa

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