WM News: Ronaldo, Ibrahimovic, Salah & Co. - diese Stars spielen um Katar
Wer fliegt nach Katar? Diese Stars hoffen noch auf ein WM-Ticket
Peer Kuni
24.03.2022 | 15:10 Uhr
18 Mannschaften haben sich neben Gastgeber Katar bereits für die Weltmeisterschaft 2022 qualifiziert. Zehn weitere Tickets werden bis zum 31. März weltweit vergeben. Einige Stars hoffen noch auf ein WM-Ticket.
Das deutsche Team von Bundestrainer Hansi Flick ist ebenso wie zum Beispiel Weltmeister Frankreich, Vize-Europameister England, Belgien, Niederlande oder Spanien aus Europa sowie Brasilien und Argentinien aus Südamerika bereits sicher qualifiziert.
Während einige Stars wie Erling Haaland (Norwegen), Ciro Immobile (Italien), Pierre-Emerick Aubameyang (Gabun) oder Sebastien Haller (Elfenbeinküste) bereits mit ihren jeweiligen Nationalmannschaften ausgeschieden sind, haben andere Stars noch Chancen, nach Katar zu fliegen.
DIESE STARS HOFFEN NOCH AUF DIE WM:
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Image: CRISTIANO RONALDO (Portugal): Noch nie in seiner Karriere hat der Superstar von Manchester United ein großes Turnier mit der Nationalmannschaft verpasst. Nach dem Playoff-Sieg gegen die Türkei müssen Ronaldo & Co. nun die Hürde Nordmazedonien nehmen. © Imago -
Image: ROBERT LEWANDOWSKI (Polen): Der Weltfußballer kam in der Qualifikation mit Polen hinter England ins Ziel. Da Russland aufgrund des Ukraine-Kriegs sportlich ausgeschlossen wurde, gibt es ein Playoff-Finale gegen die Schweden. © Imago -
Image: ZLATAN IBRAHIMOVIC (Schweden): Ohne den lange verletzten Superstar belegten die Skandinavier Rang zwei hinter Spanien. Nun will ''Ibra'' dabei helfen, mit einem Sieg über Polen das WM-Ticket über den Umweg Playoffs zu sichern. © Imago -
Image: SADIO MANE (Senegal): Der Liverpool-Star schoss sein Land Anfang Februar zum ersten Mal zum Afrika-Meister. Jetzt soll auch die WM-Qualifikation her. Dort kommt es im Playoff-Duell zu einem interessanten Wiedersehen mit einem LFC-Teamkollegen. © Imago -
Image: MOHAMED SALAH (Ägypten): Denn der Ägypter hatte mit seinem Land das Finale des Afrika-Cups ausgerechnet gegen Mane und den Senegal verloren. Das Hinspiel im Duell um das WM-Ticket gewannen allerdings die "Pharaonen" mit 1:0. © Imago -
Image: RIYAD MAHREZ (Algerien): 72 WM-Minuten durfte der heutige Superstar von Manchester City 2014 in Brasilien bestreiten. Vor vier Jahren qualifizierte sich Algerien nicht, nun möchte Mahrez sein Land zur insgesamt fünften WM-Teilnahme führen. © Imago -
Image: ERIC MAXIM CHOUPO-MOTING (Kamerun): Der Bayern-Star war sogar sowohl 2014 als auch 2010 schon mit den "Unzähmbaren Löwen" bei der WM dabei. Im direkten Duell mit Algerien unterlag Kamerun im Hinspiel aber mit 0:1. © Imago -
Image: ACHRAF HAKIMI (Marokko): Der ehemalige BVB-Star hat gute Chancen zum zweiten Mal in Folge zur WM zu fahren. In den afrikanischen Playoffs gegen DR Kongo geht Marokko als haushoher Favorit ins Rennen. Das Hinspiel endete aber nur mit einem 1:1. © Imago -
Image: JAMES RODRIGUEZ (Kolumbien): Rodriguez und Kolumbien haben die WM-Qualifikation nicht mehr in der eigenen Hand. Kolumbien braucht einen Sieg in Venezuela und muss zudem auf einen Ausrutscher von Peru hoffen, um noch auf den Playoff-Platz zu springen. © Imago -
Image: ARTURO VIDAL (Chile): Die Chilenen verpassten schon die vergangenen WM, nun droht der nächste Rückschlag. Ex-Bayern-Star Vidal und seine Kollegen brauchen ein kleines Wunder, müssen selbst in Uruguay gewinnen und auf Patzer der Konkurrenz hoffen. © Imago -
Image: KEYLOR NAVAS (Costa Rica): Der dreimalige Champions-League-Sieger und WM-Viertelfinalist von 2014 bangt um die WM-Teilnahme 2022. Derzeit liegt Costa Rica nur auf dem Playoff-Platz in Nordamerika, Mittelamerika und der Karibik. © DPA pa -
Image: GARETH BALE (Wales): Der Superstar von Real Madrid hat mit Wales bei der EM 2016 sensationell das Halbfinale erreicht. Nun möchte Wales die erst zweite WM-Teilnahme der Historie klarmachen. Bisher waren die Briten nur in Schweden 1958 dabei. © Imago
Die letzten drei der insgesamt 32 WM-Tickets werden übrigens erst nach der Auslosung (1. April) im Juni vergeben. Dann werden noch die beiden interkontinentalen Playoffs ausgetragen sowie der europäische Playoff-Pfad A mit Beteiligung der Ukraine.
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