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FC St. Pauli - Borussia Dortmund. Bundesliga.

Millerntor-StadionZuschauer29.546.

FC St. Pauli 0

    Borussia Dortmund 2

    • S Guirassy (50. minute)
    • K Adeyemi (58. minute)

    Borussia Dortmund gewinnt in der Bundesliga beim FC St. Pauli

    Beim FC St. Pauli spielt Dortmund lange behäbig, sammelt aber trotzdem Selbstvertrauen für die Champions League.

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    Bundesliga, 24. Spieltag: Dortmund hat dank Torjäger Guirassy und einem Super-Solo von Adeyemi in der Bundesliga den zweiten Sieg in Serie eingefahren.

    Borussia Dortmund hat dank Torjäger Serhou Guirassy und einem Super-Solo von Karim Adeyemi in der Bundesliga den zweiten Sieg in Serie eingefahren und damit weiter Selbstvertrauen für das Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen den OSC Lille am Dienstag gesammelt.

    Der zunächst behäbige BVB gewann am Samstagnachmittag beim FC St. Pauli am Ende nicht unverdient mit 2:0 (0:0), Guirassy (51.) und Adeyemi (58.) ließen die mitgereisten Fans im Millerntor-Stadion nach ihrem Doppelschlag jubeln. St. Pauli machte zu wenig aus seinen Möglichkeiten und stand wieder einmal mit leeren Händen da.

    Kaum zu glauben, aber wahr: BVB-Trainer Niko Kovac schaffte damit, was seinen Vorgängern Nuri Sahin und Mike Tullberg nicht gelang - zwei Liga-Siege hintereinander. Durch den nächsten Dreier nach dem 6:0 zuletzt gegen Union Berlin bleiben die Schwarz-Gelben auf Platz zehn in der Tabelle und halten die Europapokalplätze in Sichtweite. St. Pauli setzt derweil mit der vierten Pleite in Serie seinen Negativtrend fort und belegt Rang 15.

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    "Wir müssen von Beginn an Gas geben", hatte Kovac vor der Partie von seinem Team gefordert. Mittelfeldstar Julian Brandt saß bei diesem Vorhaben nach seiner Muskelverhärtung zunächst nur auf der Bank und kam erst in der 89. Minute in die Partie.

    Doppelschlag nach der Pause

    Das Tempo gab vor 29.546 Zuschauern erst einmal St. Pauli vor, Elias Saad hatte schon früh eine richtig gute Möglichkeit (7.). Der BVB tat sich lange schwer mit der gut organisierten Abwehr der Hausherren und hatte in der Defensive um Kapitän Emre Can wiederum Probleme, unter anderem den quirligen Noah Weißhaupt unter Kontrolle zu bekommen.

    Ohne Esprit, ohne Tempo, ohne Ideen - Dortmund war im Vergleich zum Union-Spiel lange kaum wiederzuerkennen. Doch dann drehte der BVB plötzlich auf. Kovac hätte fast schon vor dem Pausenpfiff jubeln können, als Adeyemi den Ball nach einer Einzelaktion nur knapp vorbeilegte (45.+1).

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    In der Halbzeitpause fand der Trainer dann offenbar die richtigen Worte, die Gäste kamen wie verwandelt aus der Kabine und erhöhten aus dem Stand mal eben den Druck. Erst drückte Guirassy den Ball mit all seiner Klasse und Wucht irgendwie zur Führung ins Tor, dann entschädigte Adeyemi mit einem famosen Solo über den halben Platz die Fans für die dürftigen ersten 45 Minuten.

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    Nach den starken 15 Minuten nach der Halbzeit, in denen der BVB seine Qualitäten aufblitzen ließ, schalteten die Gäste wieder in den Verwaltungsmodus - und konnten so Kräfte für Lille sparen.

    Schlotterbeck zeigt sich erleichtert

    Nach dem Spiel war die Freude über den Sieg spür- und sichtbar. "Wir haben die gesamte Saison auf den zweiten Sieg hintereinander hingearbeitet. Wir haben zu Null gespielt, das ist das Wichtigste heute", sagte ein "erleichterter" Nico Schlotterbeck am Sky-Mikrofon.

    In das Achtelfinal-Hinspiel in der Königsklasse gegen den OSC Lille am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) geht die Mannschaft von Niko Kovac durch das 2:0 (0:0) mit dem ungewohnten Gefühl eines "Doppel-Sieges" in der Bundesliga.

    SID

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