WNBA kehrt nach der WM zurück und startet in die entscheidende Saisonphase
Nach der WM-Pause kehrt die WNBA auf das Parkett zurück. Für die deutschen Spielerinnen beginnt mit den letzten vier Partien der Regular Season die entscheidende Phase. Vor dem Start der Playoffs zählt jede Partie im Kampf um die bestmögliche Ausgangsposition.
17.09.2026 | 20:40 Uhr
Die Frauen-WM ist beendet, nun rückt wieder die WNBA in den Mittelpunkt. Mit Frieda Bühner, Luisa Geiselsöder, Leonie Fiebich sowie Nyara Sabally stehen vier deutsche Spielerinnen vor den entscheidenden Wochen der Saison. Satou Sabally muss hingegen weiter verletzt zuschauen.
von Janik Nestler
Nach gut zwei Wochen WM-Pause geht in der WNBA die heiße Phase der Regular Season los. Vom 31. August bis 16. September ruhte der Spielbetrieb aufgrund der Frauen-Weltmeisterschaft, jetzt stehen die letzten vier Spiele vor den Playoffs an. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag eröffnen die Portland Fire gegen die Phoenix Mercury den Schlussspurt, die Postseason beginnt am 27. September.
Deutschland verpasst WM-Medaille knapp
Für das deutsche Nationalteam endete die WM knapp ohne Medaille. Nach der Halbfinal-Niederlage gegen Frankreich verlor die Auswahl auch das Spiel um Platz drei gegen Spanien und belegte Rang vier. Den Titel sicherten sich die USA, die Frankreich im Finale mit 97:79 besiegten und damit erneut ihre Dominanz auf der internationalen Bühne unterstrichen.
Spannende Duelle gleich zum Neustart
Nun richtet sich der Blick wieder auf die WNBA, in der mit Frieda Bühner und Luisa Geiselsöder (Portland Fire), Leonie Fiebich (New York Liberty), Nyara Sabally (Toronto Tempo) und Satou Sabally (New York Liberty) gleich fünf deutsche Spielerinnen unter Vertrag stehen.
Auf Satou Sabally müssen die Liberty allerdings weiter verzichten, die Nationalspielerin fällt aktuell mit einer Gehirnerschütterung aus. Bereits am Samstag treffen ihre Teamkollegin Fiebich und die Liberty auf die Minnesota Lynx, während Nyara Sabally mit Toronto gegen die Indiana Fever um Superstar Caitlin Clark gefordert ist. Clark's Teamkollegin Sophie Cunningham sorgte vor kurzem mit ihren Aussagen zu Transfrauen im Leistungssport für Aufsehen. Für die deutschen WNBA-Profis beginnt damit der Kampf um die bestmögliche Ausgangsposition für die Playoffs.
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