Dritter wurde der Italiener Giovanni Franzoni, der am Freitag überraschend im Super-G triumphiert hatte. Die deutschen Speedfahrer verpassten die Top 20.
Simon Jocher schaffte es als 22. immerhin noch in die Weltcup-Punkte. Luis Vogt als 37. und Romed Baumann als 45. enttäuschten hingegen ein weiteres Mal. Das Duo hat anders als Jocher die nationale Olympia-Norm noch nicht erfüllt. Die letzten Speedrennen vor den Winterspielen in Italien im Februar finden am kommenden Wochenende in Kitzbühel in Österreich und eine Woche darauf in Crans-Montana in der Schweiz statt.
Siebter Saisonsieg für Odermatt
Für Odermatt war es disziplinübergreifend bereits der siebte Saisonsieg. Vor einer Woche hatte er schon beim stimmungsvollen Riesenslalom in Adelboden einen Heimerfolg gefeiert. Auch Wengen bleibt ein Lieblingsort des viermaligen Gesamtweltcup-Siegers. Zum fünften Mal stand er dort nun ganz oben auf dem Podest; zum vierten Mal in einer Abfahrt. 2022 hatte er den Super-G gewonnen.
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