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Streckenprofil Autodromo Nazionale Monza

Formel 1: Das Autodromo Nazionale Monza im Porträt

08.08.2021 | 23:01 Uhr

Das Autodromo Nazionale Monza im Profil.
Image: Das Autodromo Nazionale Monza im Profil.  © Sky

Das Autodromo Nazionale Monza im Kurzporträt.

Wann wurde die Strecke gebaut?

Das Autodromo Nazionale Monza wurde 1922 in nur 110 Tagen erbaut und war nach Brooklands im Vereinigten Königreich und Indianapolis in den USA die dritte eigens gebaute Rennstrecke der Welt. Wie diese beiden Strecken verfügte auch die ursprüngliche Rennstrecke über eine Reihe von Steilkurven.

So sah die Strecke 1923, kurz nach ihrer Eröffnung, aus.
Image: So sah die Strecke 1922, kurz nach ihrer Eröffnung, aus.

Wann fand der erste Grand Prix statt?

Monza wurde am 3. September 1922 eröffnet, nur eine Woche vor dem Großen Preis von Italien im gleichen Jahr. Im Jahr 1950 wurde die Strecke in den ursprünglichen Formel-1-Kalender aufgenommen auf der - bis auf 1980 - jedes Jahr der Große Preis von Italien ausgetragen wurde.

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Was zeichnet den Kurs aus?

Die schnellste jemals in der Formel 1 gefahrene Runde wurde in Monza gedreht - der Williams-Pilot Juan Pablo Montoya fuhr beim Training für den Grand Prix 2004 im Durchschnitt 260,6 km/h. Die Autos geben 80 Prozent der Runde Vollgas und erreichen ihre Höchstgeschwindigkeit auf der 1,1 km langen Start-/Zielgeraden der Strecke. Von dort aus geht es in den historischen Parkabschnitt, wo eine zahlreiche, enge Schikanen die Bremsen auf Trab bringen.

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Die letzten Sieger in Monza

2020: Pierre Gasly (AlphaTauri)

2019: Charles Leclerc (Ferrari)

2018: Lewis Hamilton (Mercedes)