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Christian Keller reagiert auf Kritik von Steffen Baumgart beim 1. FC Köln

Sky exklusiv || Kölns Sport Geschäftsführer reagiert auf Baumgart-Kritik

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Trainer Steffen Baumgart kritisierte zuletzt den Sparkurs des 1. FC Köln. Geschäftsführer Christian Keller hat dafür Verständnis und relativiert die Kritik etwas.

Kölns Sport Geschäftsführer Christian Keller reagiert im exklusiven Sky Interview auf die Kritik von Trainer Steffen Baumgart am Sparkurs der Geißböcke. Zudem äußert sich Keller auch zu möglichen Abgängen im Winter.

Geschäftsführer Sport Christian Keller vom 1.FC Köln über...

...die Kritik von Trainer Steffen Baumgart am Sparkurs des 1.FC Köln: "Das muss man ja alles mal ein Stück weit relativieren. Zunächst einmal hat Steffen ja gesagt, dass er es nicht toll findet, schon den ein oder anderen Stammspieler verloren zu haben, seit er hier ist. Wenn irgendein Trainer auf dieser Welt sagen würde, dass ihm das gefällt, müsste man diesen Trainer ja hinterfragen. So viel Kritisches höre ich da nicht raus. Es ist doch normal, dass ein Cheftrainer, der in so einer Situation immer als Frontman vorne rumturnen muss, auch mal angespannt ist. Das kann ich nachvollziehen."

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Unter der Woche vor dem 14. Spieltag hat Köln-Trainer Steffen Baumgart öffentlich die Transferpolitik des 1. FC Köln kritisiert. Sport-Geschäftsführer Christian Keller antwortet exklusiv am Sky Mikro auf die Kritik.

...die Aussage Baumgarts, dass Geld besorgt werden müsse, wenn keines da ist: "Wir sprechen über alles - jeden Tag- rauf und runter. Natürlich haben wir auch über diese Aussage gesprochen. Dazu muss man sagen, dass es nun mal nicht so einfach ist, wie man die Aussage von Steffen plakativ dargestellt hat. Steffen weiß generell um die Gesamtzusammenhänge. Er hat seinen Vertrag bei uns zwei Mal in dieser Gesamtausrichtung, die wir uns auferlegt haben, verlängert. Dass dann aus einer Gesamtanspannung heraus auch mal ein Satz unter vielen fällt, den man jetzt vielleicht ein Stück weit hinterfragen muss, ist absolut okay und damit habe ich gar kein Problem."

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Köln-Cheftrainer Steffen Baumgart fordert vom Verein ein Umdenken in der Transferpolitik. Der Effzeh müsse endlich mehr in Neuzugänge investieren und nicht Jahr für Jahr seine besten Spieler abgeben.

Keller spricht über mögliche Abgänge

...einen möglichen Abgang von Stammspieler Dejan Ljubicic im Winter und ob er seinem Trainer die Angst davor nehmen kann: "Bis dato ist kein unmoralisches Angebot da und das ist alles Konjunktiv. Schauen wir mal, was die Wintertransferperiode bringt. Ich habe aber auf der anderen Seite auch in keiner Art und Weise gesagt, dass wir im Winter drei neue Spieler verpflichten. Ich habe gesagt, wenn wir es im Sommer gekonnt hätten, hätten wir schon drei neue Spieler für die Achse hinzugenommen und im Winter überlegen wir, was wir machen können."

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...mögliche Abgänge, um dann neue Spieler verpflichten zu können: "Wenn man jemanden dazu holt, kostet er auf jeden Fall Gehalt und im Winter wahrscheinlich auch Ablöse. Die Frage ist dann, ob man vielleicht auch einen ablösefreien Spieler holen kann, wie wir es im vergangenen Winter mit Davie Selke, einem für uns sehr wichtigen Spieler, geschafft haben. Es ist aber keine zwingende Voraussetzung, dass wir jemanden abgeben müssen, um einen neuen Spieler zu holen."

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Köln-Trainer Steffen Baumgart hat ganz offen den Sparkurs in der Transferpolitik des 1. FC Köln kritisiert. Der Coach wünscht sich mehr Neuzugänge und fordert ein Ende des Sparkurses beim Effzeh.

Keller möchte die "Achse" stärken

...Neuzugänge und was sie mitbringen müssen: "Es würde unserer Mannschaft sicherlich gut zu Gesicht stehen, wenn wir die Achse - Stürmer, Sechser und Innenverteidiger - noch einmal stärken könnten. Nicht, weil wir mit den Jungs, die wir schon haben, nicht zufrieden sind, sondern weil uns mehr Qualität in der Breite sehr guttun würde. Wenn wir im Winter Spieler holen sollten, dann ist es natürlich das Bestreben, keinen jungen, entwicklungsfähigen Spieler zu verpflichten, sondern einen Spieler, von dem wir denken, dass er uns sofort weiterhilft."

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...das kommende Spiel gegen Mainz: "Ein total wichtiges Spiel. Wenn wir gewinnen, können wir den Anschluss ans untere Mittelfeld herstellen. Gleichzeitig könnten wir auch ein wenig Abstand auf Mainz generieren. Mit einem Sieg wären wir vier Punkte vor ihnen. Wir haben aktuell neun Punkte und möchten gerne drei hinzufügen. Es ist nicht unser Anspruch, nach 13 Spielen nur neun Punkte zu haben."

Mehr zum Autor Marlon Irlbacher

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