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Corona-Krise: DFB prüft Unterstützungsprogramm

Folgen der Corona-Krise: DFB will Klubs unterstützen

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Über die Entscheidung der DFL haben wir mit Friedrich Curtius, Generalsekretär des deutschen Fußballbundes gesprochen. Er benennt auch die Folgen für den Amateur- und Breitensport.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) prüft angesichts der Corona-Krise für seinen unmittelbaren Zuständigkeitsbereich ein finanzielles Unterstützungsprogramm.

Dieses sei für den Fall vorgesehen, "dass der Spielbetrieb weiter ruhen muss und Verbände oder Klubs hierdurch in Liquiditätsengpässe geraten sollten", teilte der DFB am Freitagabend mit.

"Wir erleben eine Situation, die der organisierte Sport noch nie erlebt hat und die uns alle vor riesige Herausforderungen stellt", wird DFB-Präsident Fritz Keller zitiert. "Der DFB will in dieser Krise im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten seiner Verantwortung für den deutschen Fußball gerecht werden."

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3. Liga, Frauen-Bundesliga und Co. können profitieren

Von dem Programm könnten nur die Klubs aus den vom DFB organisierten Spielklassen wie der 3. Liga und Frauen-Bundesliga sowie Regional- und Landesverbände profitieren. "Vorbehaltlich der Zustimmung des DFB-Präsidiums würde das Unterstützungsprogramm die Möglichkeit von Darlehen vorsehen, um akute, durch die Corona-Krise entstehende Liquiditätsprobleme zu überbrücken und Insolvenzen zu vermeiden", heißt es in der DFB-Mitteilung weiter.

Das Coronavirus hat den deutschen Fußball derzeit lahmgelegt. Die Deutsche Fußball Liga (DFL) entschied am Freitag, den 26. Spieltag komplett zu verschieben. Am Montag beraten die Klubs über die DFL-Empfehlung, den Spielbetrieb bis zum 2. April einzustellen.

Sport-Informations-Dienst (SID)

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