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Dani Alves könnte noch länger ins Gefängnis

Staatsanwaltschaft fordert höhere Strafe für Dani Alves

Dani Alves sitzt aktuell in Untersuchungshaft.
Image: Die Staatsanwaltschaft fordert gegen Dani Alves eine höhere Strafe.  © DPA pa

Die spanische Staatsanwaltschaft geht nach dem Urteil gegen Dani Alves in Berufung.

Der Ex-Profi von Paris St. Germain und des FC Barcelona war wegen Vergewaltigung zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden, die Staatsanwaltschaft fordert eine höhere Strafe. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus Justiz-Kreisen.

Der 40-Jährige war am 22. Februar von einem spanischen Gericht für schuldig gesprochen worden, eine Frau in einem Nachtclub in Barcelona vergewaltigt zu haben. Weitere fünf Jahre der Haft wurden auf Bewährung ausgesetzt, hinzu kommt eine Strafzahlung in Höhe von 150.000 Euro. Auch Alves hatte über einen Anwalt eine Berufung angekündigt.

Staatsanwaltschaft forderte neun Jahre Haft

Die Anklage hatte zunächst neun Jahre Haft und zehn weitere auf Bewährung gefordert, die Verteidigung von Alves auf Freispruch plädiert. Das Verbrechen hatte sich in der Nacht zum 31. Dezember 2022 ereignet. Alves hat seitdem seine Version der Geschehnisse mehrfach verändert.

SID

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