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DFB-Frauen: Alexandra Popp lässt sich WM-Teilnahme noch offen

EM-Heldin Popp lässt WM-Teilnahme 2023 noch offen

Alexandra Popp ist aktuell die Heldin im DFB-Team.
Image: DFB-Kapitänin Alex Popp möchte sich noch nicht endgültig für eine WM-Teilnahme im nächsten Jahr festlegen.  © Imago

Nationalmannschaftskapitänin Alexandra Popp will sich mit Blick auf ihre Teilnahme an der Fußball-WM 2023 in Australien und Neuseeland noch nicht 100-prozentig festlegen.

"Stand jetzt steht es auf meiner Agenda, das kann aber auch anders laufen. Ich bin extrem von Gefühlen meines Bauches geleitet. Deswegen kann es passieren, dass ich in einem halbem Jahr sage: Das ist jetzt der Moment, wo ich aufhöre", sagte die 31-Jährige in einer Medienrunde des VfL Wolfsburg.

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Deswegen habe sie die Entscheidung "grundsätzlich offen gelassen. Aber die WM ist schon in meinem Fokus zur Zeit", versicherte die Vize-Europameisterin, die Ende Juli das EM-Finale gegen Gastgeber England (1:2 n.V.) wegen muskulärer Probleme verpasst und später ihren Vertrag beim VfL bis 2025 verlängert hatte.

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Nach langem Verletzungsleiden endlich wieder auf dem Platz

Es wäre "charmant" gewesen, die lange internationale Karriere mit dem EM-Titel zu beenden, sagte die 121-malige Nationalspielerin. Durch das erfolgreiche Turnier, ihre tolle Mannschaft und die gute Fitness nach langer Verletzungsmisere fühle sie sich derzeit "im zweiten Frühling". Auch beim Double-Gewinner aus Wolfsburg mache es "extrem viel Spaß, auf dem Platz zu stehen".

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EM-Hype hat auch Privatleben verändert

Privat hat der EM-Hype Popps Leben spürbar verändert. So war sie am Mittwoch mit Männer-Trainer Niko Kovac als Talkgast auf der Betriebsversammlung von Volkswagen, auf der Straße wird sie häufiger angesprochen, die Anfragen von Sponsoren und Medien reißen nicht ab. Alle Angebote kann die Olympiasiegerin von 2016 aus Zeitgründen nicht annehmen - wie eine Anfrage zum Format "RTL Turmspringen".

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"Da müsste ich ja auch das ein oder andere Mal trainieren, wie man so einen komischen Auerbach macht", erklärte Popp und fügte lachend hinzu: "Da ist auch die Verletzungsgefahr einfach zu groß - wenn ich mit dem Gesicht bremse im Wasser, das wissen wir ja alle, das kann gehörig weh tun."

SID

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