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FIFA: Oman und Kuwait als Co-Ausrichter der WM 2022 im Gespräch

Zu große Belastung für Katar?

Sport-Informations-Dienst (SID)

07.03.2019 | 12:59 Uhr

Bei der WM 2022 könnten erstmals 48 Mannschaften an der Endrunde teilnehmen.
Image: Bei der WM 2022 könnten erstmals 48 Mannschaften an der Endrunde teilnehmen. © Getty

Die FIFA überlegt durch eine Einbindung zweier Nachbarländer von Katar als Co-Ausrichter der Mehrbelastung durch eine mögliche Aufstockung der WM 2022 entgegenzuwirken.

Nach einem Bericht der New York Times werden Oman und Kuwait als Co-Ausrichter favorisiert, falls erstmals 48 Mannschaften an der Endrunde teilnehmen sollten. Die Verlegung von Spielen in beide Länder bedürfe allerdings der Zustimmung Katars, wo weiterhin die meisten Spiele stattfinden sollen.

Oman und Kuwait politisch neutral

Oman und Kuwait wären logische Alternativen. Beide Länder gelten anders als etwa Saudi-Arabien oder die Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) in der tiefen politischen Krise am Persischen Golf als weitgehend neutral. Beim Asien-Cup in den Emiraten im Januar, den Katar gewann, waren die politischen Differenzen mehrfach deutlich geworden.

Wann bei der FIFA eine endgültige Entscheidung bezüglich der Aufstockung fällt, ist noch offen. Das Council tagt Mitte März in Miami, der Kongress im Juni in Paris.

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Sport-Informations-Dienst (SID)

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