Internationale Pressestimmen zu Englands WM-Aus gegen Argentinien
In einer spektakulären Schlussphase dreht Argentinien das WM-Halbfinale gegen England - und hält nach dem dramatischen 2:1 (0:0) den Traum vom erneuten Titelgewinn am Leben.
15.07.2026 | 23:59 Uhr
Am Sonntag wartet Europameister Spanien. Die internationalen Pressestimmen zum zweiten WM-Halbfinale im Überblick.
ENGLAND
The Sun: "Welt des Leids. Die Three Lions sind am Boden zerstört. Die Fans schimpfen: 'Das geht auf Tuchels Konto' - der englische Nationaltrainer wird wegen 'feiger' Auswechslungen bei der Niederlage im WM-Halbfinale scharf kritisiert."
The Guardian: "Argentinien bricht Englands Herzen. Die Mentalitätsmonster haben es wieder getan!"
Daily Mail: "Herzschmerz in Atlanta! Es ist wieder passiert... Es ist eine weitere schmerzhafte Niederlage für England. Aller guten Dinge sind drei. Die Three Lions verlieren ihr drittes WM-Halbfinale in Folge, und diese Niederlage schmerzt besonders. Die Titelverteidiger werden am Sonntag ihren Titel verteidigen."
The Mirror: "Das ist herzzerreißend. Tuchels Wechsel gehen nach hinten los."
The Telegraph: "Es gab viele Stolpersteine auf dem Weg und viel zu viele Demütigungen im Laufe der Jahre, aber als England fünf Minuten vor Schluss in einem WM-Halbfinale führte, hatte man das Gefühl, dass es diesmal vielleicht anders sein könnte. England verlor das Spiel durch zwei Gegentreffer innerhalb von sieben Minuten. Die Vorwürfe werden noch Jahre anhalten."
ARGENTINIEN
Clarín: "Argentinien schreibt gegen England erneut Geschichte: Die Albiceleste dreht ein weiteres episches Spiel und steht im Finale gegen Spanien."
Olé: "Helden: historische Aufholjagd, tschüss England und ab ins WM-Finale. Mit Toren von Enzo Fernández und Lautaro Martínez besiegte die Albiceleste die Briten mit 2:1 und steht im Finale der Weltmeisterschaft."
La Nación: "Ein Sieg für die Ewigkeit."
SPANIEN
Marca: "Wir haben das Finalissima! Wie wunderbar! Was für ein Durcheinander, Tuchel!"
AS: "Messi will einen weiteren WM-Titel. Eine brillante und technisch versierte Schlussphase brachte Argentinien ins Finale gegen Spanien am Sonntag."
Sport: "Er ist unsterblich. Einzigartig. Unersetzlich. Lionel Andrés Messi Cuccittini weigert sich zu gehen. Der Kapitän führte Argentiniens Wunderteam in Atlanta zu einem epischen Comeback, eliminierte England und schrieb damit erneut Geschichte."
FRANKREICH
L'Équipe: "Heroisches Argentinien! Fünf Minuten vor dem Ende zurückliegend und erneut bis an die Grenzen gedrängt, hat Argentinien wieder eine außergewöhnliche Remontada geschafft, um die Three Lions an diesem Mittwoch in Atlanta aus dem Turnier zu werfen."
Le Figaro: "Unverwüstlich. Unermüdlich. Wie durch ein Wunder. Wie schon im Achtelfinale gegen Ägypten ist Argentinien auch diesmal aus dem Nichts zurückgekommen, um England an diesem Mittwoch in Atlanta zu stürzen."
ITALIEN
Gazzetta dello Sport: "Zwei Assists von Messi und Lautaros Tor in der 92. Minute: Argentinien dreht das Spiel gegen England und stürmt ins Finale gegen Spanien!"
Corriere dello Sport: "Argentinien fliegt zum zweiten Mal in Folge ins WM-Finale: Ein unendlicher Messi bei den Toren von Fernández und Lautaro. In Atlanta reicht England der frühe Führungstreffer von Gordon nicht, das sich im Halbfinale mit erhobenem Haupt verabschiedet. Die Albiceleste von Scaloni spielt am Sonntag als Titelverteidiger gegen Spanien von de la Fuente um den Pokal."
Tuttosport: "'It's not coming home' Argentinien gegen Spanien im WM-Finale. Das Spiel in sieben Minuten gedreht. Lautaro Martínez zum Verrücktwerden."
USA
USA Today: "Argentinien hat mit einem weiteren atemberaubenden Comeback den Einzug ins WM-Finale geschafft und mit zwei Toren innerhalb von sieben Minuten einen 2:1-Sieg gegen Rivalen England perfekt gemacht. Es ist eine bittere Niederlage für ein englisches Team, das weiterhin auf seinen ersten Titel seit dem Gewinn der Weltmeisterschaft 1966 wartet."
ÖSTERREICH
Krone-Zeitung: "Wahnsinn! Was war das für eine Schlacht in Atlanta! Argentinien dreht das WM-Halbfinale gegen England und folgt Spanien ins Finale nach. Joker Martinez brach mit seinem 2:1 in der Nachspielzeit die britischen Herzen."
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