Köln hakt direkten Klassenerhalt ab - Schonfrist für Stöger

Trainer sitzt gegen Arsenal und Hertha auf der Bank

Peter Stöger sitzt gegen den FC Arsenal und Hertha BSC noch auf der Trainerbank des FC.
Image: Peter Stöger sitzt gegen den FC Arsenal und Hertha BSC noch auf der Trainerbank des FC.  © DPA pa

Geschäftsführer Alexander Wehrle vom Tabellenletzten 1. FC Köln hat die erneute Schonfrist für Trainer Peter Stöger bestätigt.

"Peter wird die Mannschaft diese Woche wie gewohnt vorbereiten und auch gegen Arsenal und Hertha BSC auf der Bank sitzen", sagte er dem Express. Am Samstagabend nach dem unglücklichen 0:1 in Mainz hatte es ein Krisentreffen mit Stöger am Geißbockheim gegeben.

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Noch korrigierbar: Stöger gibt noch nicht auf

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Der Coach glaubt nach wie vor an ein Happy End für den Klub. "Wir sind immer noch in einer Situation, die korrigierbar ist", sagte Stöger am Montagabend nach dem Training. Der Unterstützung der Mannschaft kann er sich weiter sicher sein. "Am Trainer liegt es als letztes", meinte Torwart Timo Horn nach der Übungseinheit.

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Nach wie vor gilt, dass der österreichische Fußballlehrer trotz der Talfahrt der in der Fußball-Bundesliga weiter sieglosen Rheinländer nicht vor der Ablösung steht. "Wir hatten das Gefühl, dass die Mannschaft gut eingestellt ist und einen Plan hat. Der unberechtigte Elfmeter war ein Bruch im Spiel - das war der Mannschaft anzusehen, natürlich ist das dann auch schwer für den Trainer", äußerte Wehrle zum Mainz-Spiel.

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Trotz der prekären Situation traut der Klub Stöger zu, das Ruder herumreißen zu können. Wehrle: "An jedem anderen Ort wäre der Trainer schon gewechselt worden. Aber Peter Stöger hat hier vier Jahre sehr erfolgreich gearbeitet, er hat großen Rückhalt in der Mannschaft und bei den Fans, und wir wären nicht spürbar anders, wenn wir da schon den üblichen Mechanismen gefolgt wären."

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