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Krieg in der Ukraine: Bundesliga zeigt Solidarität

Bundesliga reagiert auf den Krieg in der Ukraine

Die DFL und ihre Klubs zeigen sich solidarisch mit der Ukraine.
Image: Die DFL und ihre Klubs zeigen sich solidarisch mit der Ukraine.  © Imago

Wenige Stunden nach dem Angriff russischer Truppen auf die Ukraine zeigen sich deutsche Klubs solidarisch mit der Ukraine.

Der Ukraine-Konflikt mit Russland ist in der vergangenen Nacht eskaliert. Nach wochenlangen Bedrohungen startete Russland am Donnerstagmorgen einen Großangriff auf die Ukraine. In mehreren Teilen des Landes kam es zu Explosionen. Dementsprechend hat der Konflikt mittlerweile auch Auswirkungen auf den Sport. So wurde zum Beispiel der Spielbetrieb der ukrainischen Liga bereits bis auf Weiteres gestoppt.

Hierzulande lösten die russischen Angriffe Empörung aus. Trainer Christian Streich vom SC Freiburg betrachtet den Angriff Russlands auf die Ukraine mit großer Sorge. "Das ist hochgefährlich und total schlimm für die Menschen in der Ukraine", sagte der 56-Jährige vor dem Heimspiel gegen Hertha BSC am Samstag (15:30 Uhr live auf Sky): "Es ist eine Katastrophe, was da passiert. Extrem schwierig für die Entscheidungsträger, was für Maßnahmen man da trifft. Es ist ein Pulverfass."

Für Trainer Steffen Baumgart vom 1. FC Köln ist der Angriff von Russland auf die Ukraine "ein Versagen der Weltpolitik". Am Ende würden "die Kleinen verlieren und die Großen diskutieren". Er hoffe, "dass wir in diesem Konflikt klar bleiben und alles hinterfragen", so Baumgart

Deutsche Klubs aus der Bundesliga und 2. Bundesliga zeigten sich solidarisch und drückten ihr Mitgefühl mit den Ukrainern aus. Sky Sport zeigt die Statements der Klubs.

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