Samuel Mbangula ist noch kein spielentscheidender Faktor bei Werder Bremen

Bei Werder Bremen kriselt es gehörig. Auch der teure Neuzugang aus Turin performt bei den Norddeutschen noch unter seinen Möglichkeiten.

Samuel Mbangula sammelte in der laufenden Saison in 20 Pflichtspielen sieben Scorerpunkte.
Image: Samuel Mbangula sammelte in der laufenden Saison in 20 Pflichtspielen sieben Scorerpunkte.  © Imago

Werder Bremen hatte für Samuel Mbangula tief in die Tasche gegriffen - noch hat sich die Investition nicht ausgezahlt.

Werder Bremen hat im vergangenen Sommer viel Geld in die Hand genommen, Samuel Mbangula von Juventus an die Weser zu locken. Stolze zehn Millionen Euro haben die Grün-Weißen nach Italien überwiesen. Voller Hoffnung, dass der Stürmer Werder sportlich auf ein neues Level hievt.

Doch so richtig ist der U21-Nationalspieler Belgiens noch nicht im hohen Norden angekommen. Mbangula kam schon unter Ex-Trainer Horst Steffen nicht richtig zum Zug - auch der neue Coach, Daniel Thioune, brachte den Youngster noch nicht in der Startformation.

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Mbangula steht bis 2030 unter Vertrag

Dennoch sind die Verantwortlichen in Bremen von der Möglichkeiten Mbangulas überzeugt. "Wir wissen um seine Qualität. Aber er ist jung, da ist es klar, dass ihm die Stabilität und Konstanz noch fehlt. Er hat Spielphasen, in denen er sich verbessern muss. Das steht außer Frage. Er muss an seinem Defensivverhalten arbeiten", sagt Peter Niemeyer, Leiter des Lizenzbereichs.

Mbangula steht noch bis 2030 unter Vertrag. In der laufenden Saison sammelte der Angreifer in 20 Pflichtspielen immerhin drei Tore und vier Assists. "Er hat schon gezeigt, dass er den Unterschied machen kann. Wir haben in sein Potenzial investiert. Wir helfen ihm dabei, noch stabiler zu werden. Man wünscht sich immer, dass alles schneller geht. Aber er ist da, wo er realistisch sein kann", ergänzt Niemeyer und blickt damit positiv in die Zukunft.

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