Zum Inhalte wechseln

VfB Stuttgart: Sven Mislintat über Bayern-Gerüchte um Sasa Kalajdzic

Mislintat über Gerüchte um Kalajdzic: "Anruf der Bayern gab es nicht"

Bitte verwende den Chrome-Browser, um unseren Videoplayer mit optimaler Leistung nutzen zu können!

Die Bayern sollen angeblich an VfB-Stürmer Sasa Kalajdzic interessiert sein - aber haben die FCB-Bosse schon bei Sven Mislintat angerufen? Der Sportdirektor klärt bei Sky90 auf und spricht über die Trainer-Konstellation in Stuttgart.

Sportdirektor Sven Mislintat beschäftigt sich einen Tag nach dem Klassenerhalt des VfB Stuttgart in der Bundesliga noch nicht mit einem Abgang von Sasa Kalajdzic.

Der Torjäger wird nach dem geäußerten Wechselwunsch von Robert Lewandowski unter anderem mit dem FC Bayern München in Verbindung gebracht.

"Den Anruf der Bayern gab es nicht. Wenn er dann kommt, entscheide ich, ob ich abnehme oder nicht", sagte Mislintat bei Sky90 - die Fußballdebatte. "Fakt ist und bleibt: Sasa hat noch ein Jahr Vertrag und wir sprechen auch mit ihm über eine Verlängerung."

Didi Hamann adelt Kalajdzic

Sky Experte Didi Hamann bezeichnet den VfB-Knipser als einen der besten Stürmer Europas und begründet seine Meinung: "Er hat in der letzten Saison 16 Tore erzielt - in einer Mannschaft, die nur Mittelklasse ist."

Bitte verwende den Chrome-Browser, um unseren Videoplayer mit optimaler Leistung nutzen zu können!

Sky Experte Didi Hamann bezeichnet VfB-Spieler Sasa Kalajdzic als einen der besten Stürmer Europas.

Mislintat gab nach der erlösenden Last-Minute-Rettung beim 2:1 (1:0) gegen den 1. FC Köln aber auch zu, dass der VfB vor einer Riesenherausforderung in der Sommerpause stehe. "Zum jetzigen Zeitpunkt ist es noch nicht so, dass wir auf dem Transfermarkt mit einer schwarzen Null agieren können. Seit wir unseren Weg begonnen haben, haben wir im Jahr etwa 25 Millionen Euro netto eingenommen. Das wirft einen Verein immer zurück", sagte er.

Neben Kalajdzic werden auch Linksverteidiger Borna Sosa und Orel Mangala mit anderen Klubs in Verbindung gebracht. "Jetzt ist aber nicht der Zeitpunkt, um über Transfers zu sprechen", sagte Mislintat.

dpa

Weiterempfehlen:

Mehr Geschichten