Auch Hertha BSC kniet gegen Politik von Donald Trump
Hertha BSC protestiert gegen Diskriminierung
14.10.2017 | 19:46 Uhr
Hertha BSC hat sich kollektiv dem Protest amerikanischer Sportler gegen Diskriminierung angeschlossen.
Die elf Profis auf dem Platz, die Ersatzspieler, das Trainerteam um Pal Dardai und unter anderem auch Geschäftsführer Michael Preetz knieten vor dem Anpfiff der Partie gegen den FC Schalke 04 am Samstag und hakten sich einander an den Armen unter.
"Hertha BSC steht für Vielfalt, Toleranz und Verantwortung! Für ein Berlin, dass auch in Zukunft weltoffen ist!", kommentierte der Verein die Aktion via Twitter.
Mehr Fußball
-
Die voraussichtlichen Aufstellungen von Deutschland und Curacao bei der WM 2026
-
Jürgen Klopp fühlt sich wegen Jamal Musiala missverstanden
-
WM-Überraschung: Schweiz und Katar trennen sich remis
-
Die Bayern werden den Eichhorn-Rückzug bereuen! - ein Kommentar
-
Ralf Rangnick verlängert seinen Vertrag bei Österreich
-
DFB-Bosse verraten: So weit muss das Team kommen
In den USA knien zahlreiche Sportler vor der amerikanischen Hymne, um unter anderem gegen Polizeigewalt und Diskriminierung zu protestieren. US-Präsident Donald Trump hatte die Athleten deshalb zuletzt mehrfach scharf kritisiert.