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Dembele: BVB müsste wohl bis 30 Millionen an Rennes abgeben

Auch Rennes profitiert offenbar vom Verkauf

09.08.2017 | 17:06 Uhr

Mega-Talent behalten oder mehr als 100 Millionen Ablöse kassieren?Wie entscheiden die BVB-Bosse im Fall Dembele?
Image: Nicht nur der BVB würde von einem Transfer von Ousmane Dembele profitieren. © Getty

Ousmane Dembele wird heftig vom FC Barcelona umworben. Der BVB fordert weit über 100 Millionen für den Dribbelkünstler. Einen hohen Prozentsatz der Ablöse müssten die Dortmunder aber offenbar direkt weiterreichen.

Borussia Dortmund müsste offenbar einen beachtlichen Prozentsatz der möglichen dreistelligen Millionen-Einnahme für Ousmane Dembélé an dessen vorherigen Verein Stade Rennes abgeben.

Nach Informationen der französischen Zeitungen L'Equipe und Le Figaro beliefe sich die Summe bei einem Transfervolumen von etwa 120 Millionen Euro auf bis zu 30 Millionen. Nach Sky Infos will der BVB sogar 150 Millionen Euro für den 20.Jährigen.

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Dembele wechselte im Vorjahr für rund 15 Millionen Euro aus Rennes zum BVB. Zuletzt sorgte der Dribbelkünstler für Aufsehen, als er Borussia Dortmund von seinen Social-Media-Profilen löschte.

Dass sich Vereine bei Transfers von Spielern an Weiterverkäufen beteiligen lassen, ist heutzutage durchaus üblich. So erhielt zuletzt 1899 Hoffenheim nach dpa-Informationen vom 1. FC Köln fünf Millionen aus dem 35-Millionen-Weiterverkauf von Anthony Modeste zu Tianjin Quanjian nach China.

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