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FC Köln News: Gisdol bei Köln vor dem Aus - Heldt will sich nicht äußern

Heldt will nicht sprechen! Gisdol äußert sich zu seiner Köln-Zukunft

SID / Sky Sport

11.04.2021 | 22:02 Uhr

Markus Gisdol kassiert mit Köln eine bittere Pleite gegen Mainz.
Image: Markus Gisdol kassiert mit Köln eine bittere Pleite gegen Mainz. © DPA pa

Köln verliert gegen Mainz und gerät in immer größere Abstiegsgefahr. Der Kölner Geschäftsführer Horst Heldt will nach der Pleite im Keller-Knaller nicht sprechen. Für Trainer Markus Gisdol dürfte die Last-Minute-Pleite das Aus in Köln bedeuten. Bei Sky äußert er sich zu seiner Zukunft.

Gisdol trottete nach der Partie mit hängendem Kopf über den Rasen, Sportdirektor Horst Heldt war da schon längst in der Kabine verschwunden: Nach dem bitteren 2:3 (1:1) in letzter Minute gegen den FSV Mainz 05 herrschte beim 1. FC Köln eine Stimmung wie nach einem Abstieg. Mehrere Spieler lagen lange auf dem Rasen, Jonas Hector hockte enttäuscht an der Bande.

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Gisdol gab sich nach der Last-Minute-Niederlage dennoch kämpferisch. "Wir haben noch sechs Spiele und können noch viel regeln. Es ist noch alles möglich", sagte der FC-Coach bei Sky. Über seine eigene Zukunft wollte er nicht spekulieren: "Das beurteile zum Schluss ja nicht ich. Ich bin Trainer dieser Mannschaft und versuche, mit der Mannschaft alles zu geben."

Gisdol: Geht nicht um mich, sondern um Mannschaft

Mit 22 Torschüssen steigerte sich der Effzeh enorm, am Ende reichte es dennoch nicht: "Wir haben drei Tore bekommen und zwei geschossen; das reicht halt nicht."

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Vor dem Spiel hätte es laut Gisdol keine "Verabredung" gegeben, was im Falle einer Niederlage passiert. Auf die Frage, mit was er nun rechne, antwortete der Coach: "Ich rechne mit gar nichts. Ich bin in Gedanken bei der Mannschaft und versuche meine Jungs zu trösten." Und weiter: "Es geht nicht darum, mit was ich rechne oder was mit mir ist, es geht um den 1. FC Köln und um meine Mannschaft."

Kölns Sportgeschäftsführer Horst Heldt wollte sich nach der Niederlage nicht äußern.

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