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Joshua Kimmich trotz DFB-Sieg gegen Serbien vermisst: Fans fordern Kapitän zurück

Klare Kante für den Kapitän! Über die Rolle von Joshua Kimmich in der deutschen Nationalmannschaft wird aktuell viel diskutiert

Über Joshua Kimmich wird gerade viel gesprochen.
Image: Über Joshua Kimmich wird gerade viel gesprochen.  © Imago

Wie sehen die Fans den DFB-Star? Sky Sport hat sich nach dem 2:0-Sieg der Deutschen an der Allianz Arena umgehört.

Ein Anhänger im Deutschland-Trikot sagt unmissverständlich: "Kimmich ist für mich unser Kapitän. Ich wüsste nicht, wieso Kimmich künftig nicht starten sollte. Unter ihm hat die Mannschaft super Statistiken. Ich verstehe die Diskussion um Kimmich auf keinen Fall."

Und er ist mit dieser Meinung nicht allein. Ein Anderer legt sogar noch nach: "Auch wenn wir das Spiel 2:0 gewonnen haben: ein Joshua Kimmich, unser Kapitän, der fehlt in dieser Mannschaft. Das hat man gemerkt."

Seine klare Forderung: Kimmich gehört in die Startelf! "Man darf die Serben auch nicht stärker reden als sie tatsächlich sind. Joshua Kimmich ist der beste deutsche Mittelfeldspieler und unser Kapitän. Er muss jedes Spiel gesetzt sein."

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Jürgen Klopp kann aufatmen: Gegen Serbien zeigt die deutsche Auswahl eine ansehnliche Vorstellung und gewinnt souverän und verdient mit 2:0 gegen ungefährliche Serben. Die Tore erzielen Tom Bischof und Florian Wirtz.

Eindeutige Kimmich-Botschaft der Fans

Auch künftig gibt es offenbar keinerlei Zweifel an der Führungsrolle des 31-jährigen Mittelfeldspielers: "In den nächsten zwei, drei Jahren wird Joshua Kimmich immer noch unser Kapitän sein. Da gibt es kein Wenn und Aber", erklärt ein weiterer Fan.

Die Botschaft der Fans ist eindeutig: Für sie ist Kimmich nicht das Problem, sondern weiterhin der Chef dieser Mannschaft.

Klopp versteht Kimmich-Diskussion nicht

Kimmich selbst verfolgte den ersten Sieg unter Jürgen Klopp übrigens auf der Tribüne. Der Kapitän ist nicht Teil des zweiten Kaders des neuen Bundestrainers. Klopp wollte die junge Elf auch mal ohne Kimmich auf dem Rasen sehen.

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Der Coach selbst kritisierte den Umgang der Presse mit dem DFB-Kapitän und die daraus resultierende öffentliche Diskussion. Das Wichtigste für den Bundestrainer ist es, konstanten Fußball zu spielen - was in der Konstellation gegen Serbien funktioniert hat.

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Nach dem 2:0-Sieg gegen Serbien kritisiert Jürgen Klopp den Umgang mit Joshua Kimmich in der Presse. Das Wichtigste für den Bundestrainer ist es konstanten Fußball zu spielen, was in der Konstellation gegen Serbien funktioniert.

Mehr zum Autor Fabian Schreiner

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