Matthias Ginter vom SC Freiburg wegen Ausraster nach Bayern-Pleite bestraft
Der frühere Nationalspieler Matthias Ginter vom SC Freiburg muss wegen eines "unsportlichen Verhaltens" eine Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro zahlen. Das teilte der DFB am Mittwoch mit.
08.04.2026 | 17:41 Uhr
Demnach habe Ginter im Anschluss an die Bundesligapartie gegen den FC Bayern (2:3) am vergangenen Wochenende "plötzlich lautstark" vor der Schiedsrichterkabine "geschrien" und dann "von außen gegen die Tür" getreten. Ginter hat dem Urteil zugestimmt, das damit rechtskräftig ist.
Die Freiburger hatten gegen den Rekordmeister spät eine 2:0-Führung aus der Hand gegeben und im Nachgang mit dem Schiedsrichterteam um Daniel Siebert gehadert. Ginter (32) zählt zu den Leistungsträgern der Breisgauer und verpasste in der laufenden Saison nur ein Ligaspiel.
Für die deutsche Nationalmannschaft lief Ginter insgesamt 51-mal auf, zuletzt jedoch 2023. Im Jahr 2014 wurde der Verteidiger in Brasilien Weltmeister.
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