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CR7 weist Vorwürfe zurück

Vergewaltigungsvorwurf: Ronaldo spricht erneut

03.10.2018 | 20:57 Uhr

Cristiano Ronaldo saß beim Spiel zwischen Juventus und Bern auf der Tribüne.
Image: Cristiano Ronaldo saß beim Spiel zwischen Juventus und Bern auf der Tribüne.  © Getty

Der fünfmalige Weltfußballer Cristiano Ronaldo hat den Vergewaltigungsvorwurf aus dem Jahr 2009 erneut bestritten.

"Ich weise die Vorwürfe gegen meine Person ausdrücklich zurück", twitterte der 33 Jahre alte Starspieler von Italiens Rekordmeister Juventus Turin am Mittwoch: "Vergewaltigung ist ein abscheuliches Verbrechen, das gegen alles ist, was ich bin und an was ich glaube."

Ronaldo: Erster Auftritt nach Ermittlungen

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Cristiano Ronaldo zeigt sich als Zuschauer auf der Tribüne beim Champions-League-Spiel zwischen Juventus Turin und den Young Boys Bern.

Ermittlungen gegen Ronaldo

Ronaldo schrieb weiter: "Mein reines Gewissen wird mir deshalb erlauben, mit Gelassenheit die Ergebnisse aller Ermittlungen abzuwarten." Erst am Montag hatte die Polizei in Las Vegas neue Untersuchungen gegen den portugiesischen Europameister angekündigt. "So sehr ich meinen Namen auch reinwaschen möchte, weigere ich mich, das Medienspektakel zu füttern, das von Leuten geschaffen wurde, die sich auf meine Kosten bereichern wollen", schrieb Ronaldo.

3:10
Champions League, 2. Spieltag: Juve besiegt den Schweizer Meister Young Boys Bern dank eines Dreierpacks des Argentiniers Paulo Dybala.

Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel hatte berichtet, dass der Anwalt der US-Amerikanerin Kathryn Mayorga im Bundesstaat Nevada eine Zivilklage gegen Ronaldo einreichen wolle. Es geht darum, eine Verschwiegenheitsklausel für nichtig zu erklären. Dieser Verschwiegenheitsklausel soll sich Mayorga im Zuge einer außergerichtlichen Einigung mit Ronaldo unterworfen haben. Ronaldo soll der Frau 375.000 US-Dollar quasi als Schweigegeld gezahlt haben.

Ronaldo wehrt sich mit Klage gegen Vergewaltigungs-Vorwürfe

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Wie der Nachrichtendienst Reuters berichtet, wird Cristiano Ronaldo das deutsche Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" verklagen.

CR7 spricht von "Fake News"

Bereits am Sonntag hatte Ronaldo die Anschuldigungen vehement bestritten und in einem Video bei Instagram von "Fake News" gesprochen. Die Vergewaltigung soll am 13. Juni 2009 in einem Hotelzimmer in Las Vegas stattgefunden haben. (sid)

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Superstar Cristiano Ronaldo wehrt sich in einem Video gegen die erhobenen Vergewaltigungs-Vorwürfe gegen ihn.

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