Bayern vs. BVB: Sky Rückennummern-Countdown zum Liga-Gipfel

Noch 3 Tage bis zum Showdown

Rückennummern- Countdown: Thomas Müller und Axel Witsel
Image: Rückennummern- Countdown: Thomas Müller und Axel Witsel

Die Bundesliga ist spannend wie lange nicht mehr. Der Titelkampf zwischen dem FC Bayern und dem BVB spitzt sich zu und gipfelt im direkten Duell der beiden Teams. Mit dem Sky Rückennummern-Countdown stimmen wir Euch auf das Gipfeltreffen ein.

Drei Tage sind es noch bis zum Spitzenspiel in München zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund (6. April, ab 17:30 Uhr live und exklusiv auf Sky Sport Bundesliga 1 HD, Sky Go und mit Sky Ticket). Bis dahin vertreiben wir Euch die Zeit mit einem etwas anderen Countdown:

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Wir nehmen jeden Tag die Spieler der beiden Mannschaften genau unter die Lupe, die dieselbe Rückennummer tragen wie die Anzahl der Tage, die das Top-Spiel noch entfernt ist. Heute also die Nummer 3! Da die Rückennummer 3 bei beiden Vereinen unbesetzt ist, springen Thomas Müller und Axel Witsel ein, die bis jetzt im Countdown gefehlt haben. Und ohne die beiden geht's ja nun wirklich nicht...

Thomas Müller (FC Bayern München)

Müller durfte die Bayern zuletzt gegen Freiburg als Kapitän aufs Feld führen, blieb als Rechtsaußen aber weitestgehend blass und wurde nach 55 Minuten durch Gnabry ersetzt.

Seine Bilanz gegen Dortmund kann sich sehen lassen: In den 30 Duellen kommt Müller auf zehn Tore bei 13 Siegen, sechs Unentschieden und elf Niederlagen. Ob Müller auch am Samstag wieder ran darf, oder ob Gnabry auf der rechten Seite den Vorzug erhält, ist offen. Auch die Jokerrolle scheint für den ehemaligen Nationalspieler möglich.

Axel Witsel (Borussia Dortmund)

Witsel kam für 20 Millionen von TJ Tianhai und ist seitdem Dreh- und Angelpunkt des BVB-Spiels. Wegen eines Muskelfaserrisses verpasste der 30-jährige Belgier am 26.Spieltag zum ersten Mal in dieser Saison ein Bundesligaspiel.

Gegen Wolfsburg spielte er aber vergangenen Samstag wieder über 90 Minuten und zeigte sich fit für das Topspiel. Er kann so auch diesmal wieder zum entscheidenden Faktor werden, wie im Hinspiel, als er Paco Alcacer traumhaft zum 3:2-Siegtreffer bediente.

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Datenquelle: Opta

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