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Manchester United: United-Spieler unzufrieden mit Rangnick? Rashford reagiert

United-Profis unzufrieden mit Rangnick? Rashford mit deutlichen Worten

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Unzufriedenheit im Kader von Manchester United gegenüber Ralf Rangnick. Der Trainer muss schnell Ergebnisse liefern. (Videolänge: 1:25 Minuten)

Ralf Rangnick bestätigte zuletzt, dass einige Spieler derzeit unzufrieden wären. Laut Medienberichten wollen einige Spieler sogar sofort weg. Marcus Rashford hat nun auf die Diskussionen reagiert.

"Wir sind alle enttäuscht von den jüngsten Leistungen und von der Berichterstattung, die unser Engagement nicht nur für den Manager und den Trainerstab, sondern auch für den Verein in Frage stellt", schrieb Rashford in einem Beitrag auf Twitter.

Der Angreifer reagierte damit auf die Vorwürfe, dass einige der Spieler unzufrieden mit Trainer Ralf Rangnick seien und mit seinen Methoden nicht klarkommen würden. Ragnick selbst befeuerte diese Gerüchte kürzlich auf einer Pressekonferenz, als er sagte: "Sie versuchen es zumindest, ich bin sicher, dass sie zuhören".

Rangnick bestätigt Unzufriedenheit mancher Spieler

Der deutsche Trainer bestätigte zudem, dass manche Spieler derzeit nicht zufrieden mit ihrer Situation seien: "Wenn man so viele Spieler hat und nur zehn Feldspieler spielen können und drei eingewechselt werden, dann hat man natürlich eine ganze Reihe von Spielern, die nicht einmal spielen oder nicht einmal im Kader stehen. Dann sind diese Spieler nicht glücklich über diese Situation. Das ist offensichtlich."

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Ronaldo vs. Ralf Rangnick - Pulverfass Manchester United! Der Superstar stichelt wohl immer wieder gegen den Interimstrainer. Nun hat sich der Coach zu der Atmosphäre im Team geäußert (Videolänge: 0:27 Minuten).

Rashford gab sich zwar ebenfalls unzufrieden in seinem Tweet, ist aber vor allem selbstkritisch und sucht die Schuld nicht beim Trainer: "Ich habe unendlichen Respekt vor beiden [Rangnick und seinem Trainerstab, Anm. d. Red.] und ich freue mich darauf, mein Spiel unter dem Trainerstab von Manchester United zu verbessern." Er sei vor allem enttäuscht über seine eigene Leistung: "Ich bin mein eigener größter Kritiker."

In der nächsten Zeit will er seinen Stellenwert für United beweisen. An einen Wechsel denkt er derzeit nicht: "Ich liebe diesen Verein."

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